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Blog für Freiberufler und Projektarbeit

Die Adventszeit hat begonnen, das Weihnachtsfest rückt näher und die Zeit für den Geschenke-Einkauf wird immer knapper. Da kommt das Motto unserer neuen StudentenseiteMehr Zeit für Freizeit“ gerade recht.

Getreu der netjobbing-Devise: „let the net work“ können Akademiker nun auf einer speziellen Seite Unterstützung  für alle Bereiche des Studentenalltags finden. Ob Korrektur der Diplom- oder Seminararbeit oder die Überarbeitung der eigenen Bewerbungsunterlagen, mit netjobbing.de haben die Studenten nun

 

Dass die allgemeinen Bürozeiten (nine to five) für Jungunternehmer nicht unbedingt gelten, ist anzunehmen.  Nils berichtet in seinem Gründertagebuch auf foerderland.de von seinen Erfahrungen auf einem sonntäglichen Außentermin.

Was macht ein Gründer sonntagmorgens um 8 Uhr? Vertrieb!

Während der ein oder andere sich zu dieser Zeit noch einmal umdreht oder schon am gedeckten Frühstückstisch mit frischen Brötchen sitzt, mache ich mich auf dem Weg zum Bremer Hauptbahnhof. Mein Ziel an diesem Tag: der vom Bundesverband der Frau in Business und Management (B.F.B.M.) initiierte „Querdenken“-Kongress in Braunschweig.

Und so finde ich mich am Sonntagmorgen „in besonderer Mission“ im Zug Richtung Braunschweig wieder, mit dem Ziel, Unternehmerinnen des B.F.B.M. unser Konzept vorzustellen. In Braunschweig angekommen, bin ich etwas verdutzt. Dass ein Verein, der sich Bundesverband der Frau in Business und Management, nennt, ausschließlich weibliche Mitglieder hat, liegt nahe. Dass ich an diesem Tag auf diesem Kongress allerdings der einzige männliche Teilnehmer bin, erstaunt mich schon ein wenig.

Gleich nach meiner Ankunft merke ich, dass auch die Frauen meine Anwesenheit nicht einzuordnen wissen. Bei einem Gespräch mit der Pressesprecherin kommt eine weitere Dame hinzu und fragt recht freundlich "Ah Heidrun, ist das dein Sohn?" – Ich brauche dringend ein Namensschild!

Bei der Präsentation unserer Plattform werde ich dann darauf hingewiesen, dass in unserer Demo keine Frauen vorkommen. So was passiert wohl, wenn man mit Programmierern aus Lateinamerika zusammenarbeitet. Unsere 2.0-Version wird hier auf jeden Fall nachgebessert.

Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag: Ca. 60 Unternehmerinnen kennen jetzt unsere Dienstleistung, der B.F.B.M. möchte die Zusammenarbeit ausdehnen, unsere Webseite wird in Zukunft weniger männerlastig und um 16 Uhr zurück in Bremen begann dann auch mein Wochenende...

Seit einigen Tagen bieten wir einen neues Service insbesondere für Studenten und Studentinnen an: http://www.netjobbing.de/studenten

Unter dem Motto Mehr Zeit für Freizeit können Studenten besonders günstig unsere Dienstleistung nutzen, z.B. für die Korrektur von Magisterarbeiten, der Überarbeitung von Bewerbungen oder die Recherche von Quellen.

Kaum da, wird auch schon im Radio darüber berichtet. Das netjobbing-team dankt Ann-Kristin Reymann für den schönen Beitrag.

spam

13.11.2008

Bei foerderland habe ich heute was interessantes über Spam gelesen.

Ein Wissenschaftler-Team hat in 26 Tagen rund 350 Millionen E-Mails verschickt. Ergebnis: Bei 350 Millionen Werbe-Mails kamen 28 Käufe zustande.

Das ist eine Erfolgsquote vom 0,00000008 Prozent!

Ich liebe diese seriöse Werbung per Mail.

Seit Wochen bin ich ernsthaft am überlegen, mir einen 6,20 m langen Fahnenmast zu kaufen - schließlich werde ich tagtäglich in mindestens 5 (Spam?-)Mails dazu motiviert. Und er kostet ja nur Nur 89,50 EUR (inkl. Flagge!)

Letzte Nacht erreichte mich wieder mal eine neue Anfrage:


Willkommen,

wir bieten Datenbanken deutscher Firmen an, die erlauben Dir ganz neue Kunden
zu gewinnen sowie bedeutendes, seriöses Geld verdienen. Dank unserem Produkten
sicherst Du Deiner Firma eine fast kostenlose Werbung! Schon jetzt kannst Du vollkommen
selbständig eigene Werbekampagnen vornehmen.

(...)

ACHTUNG !! Zur Zeit dauert die bis 18.11.2008, deswegen anregen wir zum Besuch unserer WebSeite.

http://www....net

Ich glaube da hat wohl jemand die Fähigkeiten eines Internet-Übersetzungsprogrammes arg überschätzt.

Ob sich der Aufwand lohnt?

Wenn wir eine netjobbing-Mail an alle Menschen der Erde schicken würden (wir nehmen einfach mal an, dass alle eine Mail-Adresse hätten),  würden wir gemäß der Quote von oben 544 neue Kunden gewinnen...

In the year 2020

12.11.2008

Vor nicht allzu langer Zeit berichteten wir über die bestehende Lohndiskriminierung von Frauen in Deutschland und die Vorteile, die netjobbing.de durch Anonymität an dieser Stelle bietet. Die vor Kurzem geschlossene Kooperation zwischen uns und dem Bundesverband für Frauen in Business und Management unterstreicht unser gemeinsames Anliegen zur Förderung der Lohngerechtigkeit.

Doch laut einer Zukunftsstudie der Deutschen Bank werden solche Lohnungerechtigkeiten bald der Vergangenheit angehören. Die Studie besagt, dass sich Deutschland auf dem Weg zu mehr Gleichstellung zwischen Männern und Frauen befindet und eine Ungleichheit voraussichtlich im Jahr 2020 nicht mehr vorliegen wird.

Die Gründe sehen die Zukunftsforscher vor allem im Wandel des Arbeitsmarktes: eine vermehrt projektorientierte Wirtschaft und ein digital geprägtes Umfeld bringen derart strukturelle Veränderungen mit sich, dass sich Beruf und Familie im Jahr 2020 besser vereinen lassen werden. Dieser Umstand, gepaart mit dem demografischen Wandel, führe schließlich dazu, dass praktisch keine Ungleichheit zwischen Männern und Frauen mehr vorliegen wird.

 

Klingt in der Theorie schon mal gut.

 

Die Zukunftsforscherinnen Kirsten Brühl und Imke Keicher sind der Meinung, dass sich ausgehend von einem Wandel des Arbeitsmarktes eine neue Generation von Selbstständigen und Arbeitnehmern bilden wird: die Kreativarbeiter.

Kreativarbeiter berufen sich auf ihre persönlichen Stärken und Talente und bauen diese eigenverantwortlich aus. Ihnen liegt vor allem an einer individuellen Ausgestaltung ihres Berufsumfeldes. Dies beginnt bei der Wahl des Arbeitsortes, der Arbeitszeit und geht weiter bis zur Persönlichkeitsentwicklung. Für sie zählen Herausforderungen mehr als ein hohes Gehalt

Brühl und Keicher nennen fünf Spielregeln der Arbeit, die die Kreativarbeiter beherrschen müssen:

  1. Uniquability entwickeln – Erfolg lässt sich nur durch Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit erzielen.
  2. Empathie ausbauen – da in der Arbeitswelt der Zukunft Beziehungen so wichtig wie niemals zuvor sein werden.
  3. Kreativität nutzen – eine der Grundforderungen, ohne die keine Innovation möglich ist.
  4. Spielwiesen schaffen – in denen die Grenzen zwischen Arbeit und Leben verschwimmen.
  5. In einen Lebensunternehmer verwandeln – sein Leben selbst in die Hand nehmen und entscheiden, was man wirklich machen möchte.

Rezession, Börsencrash, Finanzkrise – Diese Wörter begegnen uns tagtäglich in den Medien. Die Krise zieht ihre Kreise. netjobbing.de-Gründer Nils Dreyer zeigt in seinem Gründertagebuch auf foerderland.de auf, inwiefern junge Unternehmen von der aktuellen Situation betroffen sind und wie sie dennoch von der Krise profitieren können.

 

Krisenmanagement – die Krise nutzen!

Krisen werden immer mit schlechten Nachrichten verbunden und erhalten so schnell einen negativen Charakter. Doch eine Krise ist zugleich auch immer eine Chance – eine Chance für eine Veränderung oder eine Neuorientierung. Denn läuft alles gut, herrscht meist Trägheit. Erneuerungen oder neue Ideen sind dann nur schwer durchzusetzen. Aus einer Krisensituation heraus erhalten Veränderung und neue Ansätze eine realistische Chance zur Umsetzung.

 

Survival of the fittest – sich anpassen!

Eine Krise bedeutet aber nicht nur Veränderung, sondern auch Anpassung. Unternehmen müssen sich auf die neuen Marktbegebenheiten, die aus der Krise resultieren, einstellen. Hier sind kleine Unternehmen klar im Vorteil, denn sie sind flexibler und eher in der Lage, sich an neue Situationen anzupassen. Gemäß dem Darwinschen Konzept des „survival of he fittest” wird langfristig nur das wandlungsfähigste Unternehmen überleben.

 

Lösung – Profitables stärken

Natürlich bringt eine Krise für junge Unternehmen auch finanzielle Schwierigkeiten mit sich, die bewältigt werden müssen. Die Suche nach Investoren ist erschwert, mögliche Kooperationen werden verschoben oder getroffene Vereinbarungen können im Nachhinein nicht eingehalten werden. Als Gründer ist hier eine reflektierte Vorgehensweise gefragt. So sollte sich der Jungunternehmer fragen, welche seiner Produkte profitabel sind und diese kurzfristig stärken. Der Fokus liegt hier auf der Sicherung des Ertrags.

 

Projektwirtschaft – die Krise als Chance?

Die Krise zieht also ihre Kreise. Für viele Unternehmen brechen so neue Zeiten an. Das betrifft auch uns. Allerdings bietet die aktuelle Situation für netjobbing.de in jedem Fall eine Chance. Durch den vielerorts geplanten Abbau von Fixkosten, zum Beispiel durch die Auflösung von Zeitarbeitsverträgen, wird vermehrt auf Projektarbeit gesetzt. So kommt es zu einer Auslagerung von Aufgaben und Projekte werden wieder vermehrt extern vergeben. Der Trend geht eindeutig zur Projektwirtschaft. Schließlich kann durch diese Form der Arbeitsorganisation verhindert werden, dass sich Unternehmen in Zeiten einer Krise im Kreise drehen.

Ich will das Buch gar nicht loben, nur soviel: Es ist auf jeden Fall lesenswert!

Spannend ist, dass es den Trend zum "Gründen in Komponenten" aufgreift, für den wir mit netjobbing stehen.

Denn mit Hilfe von netjobbing wird der Entrepreneur zu einem Projektmanager/Dirigenten dessen Leistung in der Koordination und Rekombination der zuvor in Komponenten zergliederten unternehmerischen Gesamtaufgabe besteht.

In diesem Sinne delegiert bereits der Entrepreneur – obwohl er noch keine Mitarbeiter hat – Aufgaben die nicht seinen Qualifikationen entsprechen, an „virtuelle“ Mitarbeiter. Dieses Prinzip ermöglicht einen höheren Grad an Professionalität, da zu Beispiel der Ingenieur nicht mehr selbst die Finanzplanung erstellen muss, sondern er beauftragt erfahrene Experten.

Grundsätzlich muss jeder Entrepreneur entscheiden, ob er für ein Kostenfixum von beispielsweise 40.000 Euro einen Mitarbeiter mit begrenzenten Kompetenzen und Ressourcen einstellt oder ob er diesen Betrag alternativ als Budget für Outtasking verwendet und so bedarfsorientiert auf die Kompetenzen von mehreren tausend Experten zurückgreift.

 

Jedes Unternehmen macht Entwicklungen durch - auch netjobbing. Es ist existenziell, sich stets an die ändernden Kundenbedürfnisse anzupassen. Um zukünftig auch größere Unternehmen bedienen zu können, haben wir jetzt unseren Kundenservice ausgebaut und ein Projektmanagemt "implementiert".

Die einfache Formel lautet:  Ein Anruf genügt und wir erledigen den Rest - den ganzen Rest!

Schon ein Anruf genügt und unser Kundenbetreuer-Team setzt die Vorstellungen des Auftraggebers in eine Projektausschreibung um. Anschließend regeln wir die komplette Projektabwicklung von der Ausschreibung über die Vergabe bis zur Durchführung. So wird die Suche nach einem passenden Experten z.B. für die Marktstudie, den Wikipedia-Eintrag oder die Erstellung des Webhops zum Kinderspiel.

Wer es mal ausprobieren möchte, sollte unsere Servicehotline: 0234-9764684 anrufen (Festnetztarif).

Bei der ersten Ausschreibung legen Sie den Preis für das Projektmanagement fest - danach wir;-)

Es gibt gute Neuigkeiten!

Beim Gründermarktplatz der Financial Times Deutschland sind wir vor Kurzem Wochensieger geworden. Eine tolle Auszeichnung – doch wir haben noch mehr vor:


Die Abstimmung für den „Gründer des Monats“ hat heute begonnen - und wir wollen es werden. Dafür brauchen wir Unterstützung. Helfen Sie uns, noch bekannter zu werden.

Umso mehr wir an dieser Stelle auf uns aufmerksam machen, desto größer ist die Chance auf neue lukrative Ausschreibungen auf unserer Plattform. Es ist also ganz einfach: Stimme abgeben – netjobbing.de bekannter machen – und von steigenden Auftragszahlen profitieren.

Und so geht’s:

Einfach den Link klicken: http://enable.ftd.de/marktplatz
Dann auf der rechten Seite bei "Gründer des Monats" das Häkchen bei netjobbing.de machen, email-Adresse angeben und den Abstimmen-Knopf drücken (das Bild beschreibt, wie es geht).

 

 

Man bekommt dann noch eine Verifikations-Mail geschickt, wo man durch das Klicken auf einen Link beweisen muss, dass man ein Mensch und kein Betrugs-Programm ist.


Auch wenn es sich vielleicht kompliziert anhört, es dauert wirklich nur 30 Sekunden - aber hilft uns unheimlich weiter! Wir sind dankbar für jeden Klick.

Herzlichen Dank

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