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Blog für Freiberufler und Projektarbeit

Heutzutage entwickeln sich die Dinge so schnell, dass man es schwer hat, den Überblick zu behalten. Besonders im Internet sind die Fortschritte enorm. An sich gibt es eine Vielzahl von Suchmaschinen. Die einen kommen, die anderen gehen, einige wenige bleiben erhalten.

Anfang Juni startete Bing mit seinem Google-Angriff und ging als neue Suchmaschine online. Bing ist die optimierte Beta-Version der Suchmaschine Live-Search von Microsoft und wurde am 1. Juni, also vor nicht mal einem Monat freigeschaltet. Die deutsche Version ist von den Möglichkeiten her noch recht dürftig, aber es ist zu hoffen, dass sich in nächster Zeit noch einiges ergeben wird. Schließlich hat Microsoft ein umfangreiches Budget für Bing eingeplant. In Deutschland und sechs weiteren EU-Ländern wurde das Shoppingportal Ciao mit dem Nutzen nicht nur Informationen zu liefern, sondern auch verbraucherfreundlich als Entscheidungshilfe zu dienen, mit eingebunden. Im Hause Microsoft bezeichnet man Bing als eine Entscheidungsmaschine, nicht als Suchmaschine. Irgendwie muss man sich ja von der Konkurrenz abheben, denn ansonsten gibt es viele Ähnlichkeiten zum Marktführer Google. Es wird eine Bilder-, Video-, Maps-, Shopping- und News-Suche angeboten, ebenso werden Rechtschreibfehler Verbesserungen vorgeschlagen, sowie verwandte Suchbegriffe – sogenannte Quick Tabs – angezeigt.  Bing hat ebenfalls die Autosuggest-Funktion in die Suche integriert und versucht die Ergebnisse nach Relevanz zu sortieren. In der amerikanischen Bing-Vollversion wird zudem auch eine Such-Historie eingeblendet und beim Überscrollen der Ergebnisse erhält man eine Vorschau mit genaueren Informationen zum jeweiligen Trefferlink.

Bing ist momentan noch nicht der Google-Killer, wie angekündigt. Doch es werden in naher Zukunft bestimmt neue Features hinzukommen, die Bing verhelfen werden sich vom großen Vorbild Google abzuheben und die User an sich zu binden.

Für textprovider bedeutet dies, dass wir Bing im Auge behalten müssen. Bisher wird verständlicherweise nur das Google-Ranking berücksichtigt, da Google zurzeit mit Abstand der erfolgreichste Suchmaschinenanbieter ist. Jedoch hat Bing Potenzial zu wachsen und immerhin sind schon Unterschiede im Algorithmus zu Google zu beobachten – zwar nur geringe, aber sicherlich nicht zu unterschätzende.

 

 

 

 

Vor einigen Jahrzehnten entstand das Internet und entwickelte sich rasend schnell. Nun ist es schier unentbehrlich und mittlerweile gibt es das „Internet to go“ in Form eines USB-Sticks für den Laptop oder via Internet kompatiblen Handys. Doch so sehr man auch die bequemen Vorzüge des World Wide Webs genießt, letztendlich braucht der Mensch Gesellschaft.

Mitte der 1990er entstanden erste virtuelle soziale Netzwerke. Damals war der Hauptzweck, Kontakte zu halten z.B. mit Schulkameraden. Die Idee war noch nicht ausgereift und derartige Internetseiten stießen zunächst auf wenig Interesse, die kritische Masse war bei weitem nicht erreicht. Doch das World Wide Web wuchs und gedeihte, neue Möglichkeiten erschlossen sich. 2003 stieg die Mitgliederzahl in verschiedenen Communities rasant an. Mittlerweile ist jeder in mindestens ein, zwei sozialen Netzwerken Mitglied. Wer nicht drin ist, ist „out“.

Eines der ersten erfolgreichen Netzwerke war und ist Myspace. Anfangs diente es der kostenlosen Datenspeicherung im Internet. 2003 legte der Gründer Thomas Anderson den Schwerpunkt auf die Musik. Fans sollten die Möglichkeit haben mit Bands in Kontakt zu treten. 2005 wurde das Unternehmen verkauft. Der Schwerpunkt blieb und es wurden viele Gimmicks hinzugefügt. Bei der Registration hat man die Wahl zwischen einem privaten und einem Band-Profil. Grundsätzlich hat man als Optionen sein Profil ganz individuell zu gestalten, Fotos und Videos hochzuladen, Musik abzuspielen, Blogbeiträge zu schreiben, persönliche Eckdaten und Interessen anzugeben und seine Freunde auf dem Laufenden zu halten, was man gerade tut. Für Bands eine Gelegenheit  Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und Fans aus der ganzen Welt zu gewinnen und für private Nutzer neue Bands kennenzulernen und die Möglichkeit in direkten Kontakt mit großen Bands zu treten, sowie Gleichgesinnte zu treffen.

Mittlerweile tummeln sich im Myspace-Gewässer nicht nur Musiker und Musikinteressierte, auch viele Unternehmen zwecks Viral-Marketing, Online-Shops, Grafikdesigner, Plattenlabel, Freelancer uvm.

Neben Myspace gibt es mittlerweile einige weitere soziale Netzwerke und textprovider hat sich in einigen davon eingefunden.

Hier unsere Adressen:

 Myspace: http://www.myspace.com/textprovider

 Facebook: textprovider.de

 Flickr: http://www.flickr.de/textprovider

Twitter: http://www.twitter.com/textprovider

 Xing: https://www.xing.com/profile/Nils_Dreyer

 Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=h2j-nC5wkG4


Wir freuen uns über jeden Besuch und jeden Kommentar!


Am 15. Mai findet in Hannover die SEMSEO-Konferenz statt. Arne und Sven sind vor Ort, um Textprovider noch bekannter zu machen. Nils berichtet in seinem Gründertagebuch auf foerderland.de von Werbeartikeln und wie diese mit dem Kaffeekonsum im Büro zusammenhängen.

 

Die SEMSEO

SEMSEO - nein, dies ist kein Tippfehler und wir gehen nicht auf eine Messe zum Thema  Kaffeepadmaschinen – obwohl dies bei dem hohen Kaffeeverbrauch in unserem Büro auch eine gute Idee wäre…

Der Begriff SEMSEO ist ein Zusammenschluss der beiden Kürzel SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization). Dabei geht es vor allem darum, wie bei Suchmaschinen bessere Positionen erzielt werden, wie die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite erhöht werden und welche Möglichkeiten SEM und SEO noch für Webseitenbetreiber bieten.

 

Content is king

Da dürfen wir als Anbieter von suchmaschinenoptimierten Texten natürlich nicht fehlen. Zunächst mussten neue Visitenkarten gedruckt werden und analog zum netjobbing-Spruch let the net work entstand content is king für Textprovider. Content (Inhalt) ist ja schließlich das, was wir machen.

Doch wie präsentiert sich ein junges Unternehmen mit vielen Ideen und mit nicht so vielen finanziellen Mitteln am besten auf so einem Kongress für Suchmaschinenoptimierung? Welche Gimmicks können wir verteilen, um bei potenziellen Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen? Bei einem Brainstorming im Büro entstanden allerhand gute Ideen:

 

„Wir liefern die Inhalte“

Dieser Slogan stand schnell fest. Textprovider liefert die Inhalte – den Content –  für Webseiten. Doch worauf platziert man solch einen Spruch?

Zunächst wollten wir leere Streichholzschachteln bedrucken lassen. Aber nach einigen Anfragen und Einholen von Angeboten hatte die Idee einen großen Haken: Die Streichholzschachteln sind zwar originell, aber welchen Nutzen hat eine leere Schachtel für potenzielle Kunden oder Auftraggeber? Und das bei einer Mindestbestellmenge von 2.500 Schachteln!

So entschieden wir uns für das, was sich nicht nur in unserem Büro einer großen Beliebtheit und vor allem allgmeiner Verwendungsweise erfreut: Wir ließen Kaffeebecher mit dem Slogan „Wir liefern Inhalte“ bedrucken. Als der Karton ankam, wollte jeder am liebsten sogleich eine Tasse in Gebrauch nehmen.

 

Aber: Wir können mehr als…

… Tassen – Neben der Tasse wollten wir noch eine kleine Leckerei rausgeben. Über Buchstabensuppe-Tüten und Haribo-Fruchtgummis in Buchstabenform kamen wir dann auf Russisch Brot, das nun auch in unserem Empfangsbereich ausliegt. Nichts steht besser für ein Unternehmen, das sich mit Texterstellung befasst, als Buchstaben-Kekse. Wir bestellten also bei einem Hersteller kleine Tüten des Gebäcks, die wir mit kleinen Kärtchen mit dem Spruch „Wir können mehr als nur Buchstaben“ versehen haben.

So kann zum Kaffee aus der Textprovider-Tasse noch der ein oder andere Keks verzehrt werden...

 

Netjobbing ist eine breitgefächerte Plattform, die eine Vielzahl von verschiedenen Experten beherbergt. Neben Grafikdesignern, Programmierern und Sprachtalenten trifft man bei uns auch z.B. Musikexperten an, die besonders im Klassik-Bereich eher in Schublade konservativ gesteckt werden und von dem Internet und neumodischem Gegebenheiten gerne Abstand nehmen. Dies kann ich durch den ständigen Kundenkontakt während meines Musikalienhändlerin-Daseins größtenteils bestätigen. Positiv überrascht war ich, als ich den Upload-Beitrag "web@classic": Duisburger Philharmoniker laden Blogger zu Konzert ein und Klassik meets Web-zwo-null las. Ich finde es interessant und sehr sympathisch, dass die Duisburger Philharmonie sich so stark den Online-Medien öffnet. Ich persönlich höre privat zwar moderne Musik, jedoch kam ich durch meine asiatische Herkunft früh mit klassischer Musik in Kontakt. Da gehören Geige und Klavier spielen zum Standard-Erziehungspaket dazu, ebenso wie Karaoke singen zu den unmenschlichsten Tageszeiten.

Am 13.05.2009 findet in Köln der 2.Online-Stammtisch statt, wo wir von netjobbing bzw. textprovider vertreten sein werden. Organisator der Veranstaltung ist das Team von NETgemacht Media - eine aufstrebende Content-Agentur aus Köln.

Stammtische sind gefragter denn je. Die wenigsten sind oder waren noch nie Stammtischler. Ein Stammtisch ist eine Gruppe von mehreren Personen, die sich regelmäßig in einem Lokal trifft. Es sind nicht organisierte Treffen und daher nur ein freiwilliger, aber doch verbindlicher Zusammenschluss von Teilnehmern.

Vor einigen Jahrzehnten waren Stammtische in ländlichen Gegenden gang und gäbe. Die Teilnehmer kamen aus der wohlhabenden Schicht, der Stammtisch diente als Statussymbol. Auserwählte ortsfremde durften auf Einladung ebenfalls Platz nehmen. Heutzutage spielt der Sozialstatus bei Stammtischen allerdings keine Rolle mehr, sondern die gemeinsamen Interessen. Die gemeinsamen Interessen des Online-Stammtisches Köln sind Networking, Internetplausche und brancheninterne Diversitäten mit unterschiedlichen Gesprächspartnern aus der regionalen Online-Branche. Schon seit einiger Zeit gibt es bei Xing die Gruppe Online-Stammtisch Köln und das erste Treffen fand Anfang des Jahres statt und die Mitgliederzahl steigt stetig. Die Plätze für das nächste Treffen sind begrenzt, also schnell bei Xing in die Online-Stammtisch Köln Gruppe eintreten und eine E-Mail an team@online-stammtisch-koeln.de schicken und so noch einen Platz ergattern! Wir würden uns freuen den/die eine(n) oder andere(n) persönlich anzutreffen!

 

Vergangenes Wochenende war Ostern. Kurz vor den Feiertagen standen als nette  Überraschung auf jedem Arbeitsplatz im Büro ein kleines Ostergeschenk: ein lilafarbener Milka Osterhase.

Die meisten verbinden mit Ostern ein langes Wochenende, Süßigkeiten, Ostereier suchen und Geschenke. Ländliche Bewohner oder Leute, die auf dem Land geboren und aufgewachsen sind und nun in einer Großstadt ansässig sind, assoziieren auch damit das alljährliche Osterfeuer. Ein Brauch aus alten Zeiten, der sich langsam aber sicher auch in der Stadt durchsetzt. Regionsabhängig findet es samstags an dem Osterwochenende statt oder am Ostersonntagabend. Ursprünglich diente es zur Verabschiedung des Winters und zur Vertreibung der bösen Geister. Mittlerweile steht das Zusammentreffen von Familie und Freunden im Vordergrund.

Aber was hat es mit dem Osterhasen und den Ostereiern auf sich? Vor einigen hundert Jahren war es nicht der Osterhase, der die Eier versteckte. In manchen Regionen unternahm dies der Kuckuck, der Storch, der Auerhahn oder der Kranich. Nach und nach setzte sich aber der Hase als Verstecker durch, vermutlich weil er sich zur Futtersuche im Frühjahr vermehrt in Dörfern und Gärten aufhielt und die Nähe der Menschen nicht scheute. Somit schlussfolgerten die Bewohner, dass es der Hase sein muss, der sie Eier versteckt. Auch sind  der Hase und das Ei nach altem Brauch Symbole für das Leben und für Fruchtbarkeit. Das Färben der Eier kam dadurch zustande, dass die gekochten von den rohen Eiern unterschieden werden mussten. Während der 40-tägigen Fastenzeit durfte man keine Eier essen. Damit die Eier nicht schlecht wurden, kochte man diese und färbte sie mit Pflanzenteilen zur Erkennung.

Ostern ist ein Fest mit den verschiedensten Bräuchen und Sitten und wir von netjobbing wünschen allen ein schönes Osterfest gehabt zu haben und weiterhin noch einen sonnigen Start in die osterfreie Zeit.

 

 

 

Um 9:00h fängt mein Tag bei netjobbing an und um 8:35h verlasse ich die Wohnung, um mich auf den Weg dorthin zu machen. Vor ein paar Wochen bekam ich um 8:30h einen Anruf: „Jihni, kannst du deinen privaten Laptop mitbringen? Heute kommt jemand zum Probearbeiten und laut Verfügbarkeitsliste werden wir zu wenig Arbeitsplätze frei haben.“

Netjobbing und Textprovider wachsen, das Team erweitert sich schneller als erwartet. Teils wird via Home Office gearbeitet, aber die Anwesenheit im Büro ist meistens notwendig. Das Problem: Zu wenig Platz, zu wenig Arbeitsplätze, zu hoher Lärmpegel. Die Telefonate werden zum Teil im Flur geführt, damit die kreativen Köpfe ungestört im Büro schreiben können. Mitarbeitergespräche finden in der Küche statt.  Vieles muss per Home Office geregelt werden - was bei einigen Projekten mehr Aufwand bedeutet - da die Plätze ausgeschöpft sind.

Die Lösung: Umzug in größere Büroräume! Da führt kein Weg dran vorbei und somit beginnt die Suche. Die Stadt ist zunächst einmal gleich. Ob Essen, Dortmund oder Bochum u.U. „Ist ja eh alles ein Pott.“  Dann heißt es Anzeigen wälzen, Termine ausmachen und Räume besichtigen. Wichtig ist es, dass die neuen Büroräume mit ÖPNV gut zu erreichen sind und sich in einem ordentlichen Zustand befinden mit guter Raumaufteilung. So kamen wir in den Genuss von vielen ranzigen Büros, Bürostandorten „Grüne Wiese“ und semi-sympatischen Immobilienmaklern. Das Resultat: Wir bleiben! Allerdings eine Etage höher.  Drei Räume insgesamt. Ein großer Arbeitsraum, indem sich die Arbeitsplätze befinden, ein Kreativraum,  mit Schlafsofa, Fernseher  und Steharbeitsplatz, sowie ein Konferenzraum. Im Flur befinden sich noch Barhocker und ein Bartisch. Natürlich alles in den netjobbing-Farben Orange und Weiss.

Nach diesem Beschluss kam eins nach dem andern und gestern war es soweit. Brötchen wurden geschmiert, Kaffe gekocht und die Gruppe „Packen und Schleppen“ und „IKEA“ gebildet.  Um 20:30h wurden schließlich dem letzten Fredrik die Beine angeschraubt.

Heute ist der erste Tag in den neuen Büroräumen und wir sind glücklich! Klar, das ein oder andere Mobiliar fehlt noch, aber prinzipiell können wir zufrieden sein und das sind wir auch!

 

 

 

"Was ist Twitter?" So lautete meine erste Frage, als ich Anfang des Jahres erste Erfahrungen in der Welt des Online-Marketings sammelte. Die Antwort war nicht wirklich eine Antwort, sondern eher eine Gegenfrage mit einem winzigen Hauch von Vorwurf: "Waaaaaas? Du kennst Twitter nicht??? Also, Jihni!"

Also, Jihni kennt mittlerweile Twitter (engl. to tweet, dt. zwitschern), aber ich bin mir sicher der Otto Normalverbraucher nicht. Die Gründung von Twitter erfolgte 2006 und wer hat's erfunden? Die Amis. Und wer fährt total drauf ab? Die Japaner. Twitter ist Microblogging. Bloggen auf 140 Zeichen begrenzt. Braucht kein Mensch, genauso wenig, wie Handys, Laptops und gewisse webbasierte soziele Netzwerke. Aber es ist bequem und für Unternehmen zwecks Viral-Marketing sehr nützlich. Man munkelt, dass seit 2008 auch vermehrt in Europa gezwitschert wird und Twitter sich rasend schnell verbreitet.

Wie gesagt, ich beschäftige mich zurzeit unter anderem bei netjobbing mit Online-Marketing und werde von Twitter-Neuigkeiten, Blogs, Tipps, Tricks, Pros und Contras, Anti-Twitter-Propaganda und und und überflutet. Doch nach der Devise „Augen zu und ab ins kalte Wasser“ schwimmt netjobbing nun mit der Twitterwelle: http://twitter.com/netjobbing

Ich persönlich habe noch keinen Twitter-Account, aus dem gleichen Grund, warum ich mir keine Payback-Karte von diversen Handelsketten zulege: Zu viele  Infos für Menschen, die es nichts angeht, was ich gerade mache. Aber andererseits wäre es doch schon cool zu wissen, wenn Dave Grohl und Jack Black gerade an einem Track basteln oder "live" dabei zu sein, wenn Robbie Williams überlegt, sich mit doch mit Take That zu versöhnen.

 

Im Jahr 2008 durften wir uns zu den drei Gewinnern des Wettbewerbs „Senkrechtstarter“ der Wirtschaftsförderung der Stadt Bochum zählen. Eine kompetente Jury, bestehend aus Mitgliedern der Industrie- und Handelskammer, sowie der Wirtschaftsförderung  hatte die Qual der Wahl und zu guter Letzt setzte sich die Idee, die hinter netjobbing steckte, durch. Der diesjährige Wettbewerb ist bereits angelaufen, die Preisträger werden Ende April bekannt gegeben. Dies nahm sich die Welt und die Welt Online zum Anlass über die drei Gewinner des Vorjahres zu berichten.

Hier der Artikel der Welt Online.

 

 

 

 

Heutzutage gewinnt Service immer mehr an Bedeutung. Das netjobbing-Team ist stets bemüht, diese Leistungen zu verbessern. Damit wir unseren Experten und Auftraggebern  Sicherheit und Usability bieten können, wird regelmäßig analysiert, kontrolliert  und optimiert. Seit neustem gibt es bei netjobbing eine neue Option:  die Geld-zurück-Garantie. Gibt ein Experte ein Angebot ab, kann er dem Auftraggeber folgende Möglichkeit beifügen:  „Ich gewähre meinem Auftraggeber bei Nicht-Gefallen eine Geld-zurück-Garantie.“  Dies soll dem Auftraggeber Vertrauen schenken und mehr Sicherheit gewährleisten. Es unterstreicht gleichzeitig die Fähigkeit der Experten und die Kompetenz bezüglich der Ausschreibung.

Hier geht’s zu den aktuellen Ausschreibungen:  Ausgeschriebene Aufgaben

Wir freuen uns über Verbesserungsvorschläge, Lob, allgemeines Feedback! Einfach hier einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail schicken an: kontakt@netjobbing.de

 

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