blogage.de > netjobbing > Blog für Freiberufler und Projektarbeit > Eintrag > 01. July 2009 > Dienstleistung ohne Grenzen
  Anmelden | Login

Blog für Freiberufler und Projektarbeit

Die Internetwirtschaft wird zunehmend globaler. Dass dies auch vor seinem jungen Unternehmen nicht Halt macht und wie erste Internationalisierungsprozesse aussehen könnten, berichtet uns heute Nils Dreyer in seinem Gründertagebuch.

Stichwort Internationalisierung

Nicht erst seit Bestehen des Internets vernetzt sich die Welt über Ländergrenzen hinweg. Doch gerade durch die wachsende Akzeptanz des World Wide Web hat sich dieser Prozess beschleunigt. Für kommerzielle Akteure (wie z.B. Shops) ist es eine Überlegung wert, sich dem Internationalisierungsprozess anzuschließen. So kann es durchaus sinnvoll sein, den Internetauftritt ins Englische zu übersetzen oder Produktbeschreibungen bei einer Markteinführung auch auf Italienisch darzustellen, um in neuen Märkten besser Fuß fassen zu können. Eine einfache Übersetzung der deutschen Inhalte ist jedoch nur selten die Lösung, denn so entsprechen die Texte nur selten den Vorgaben der Suchmaschinenoptimierung. Und wer auf seiner englischen Webseite ein Hotel mit dem „German speaking staff“ anpreist, wird sicher keine neuen Kunden gewinnen.

Textprovider wird global

Textprovider als Anbieter suchmaschinenoptimierter Texte hat den Wünschen seiner Kunden entsprochen und ist auf den Internationalisierungs-Zug aufgesprungen. Unsere Kunden wollten ihre Webseiten auf internationalem Niveau zugänglich machen und wir sind dabei. So werden erste Gespräche mit Muttersprachlern geführt und mittlerweile bewerben sich auch potentielle Mitarbeiter, die kein Wort deutsch sprechen. Textprovider wird global.

Universelles System

Welche Sprache letztlich gesprochen wird, spielt keine Rolle, denn Textprovider ist so angelegt, dass die Prozesse universal in jede Sprache übertragen werden können: Texte werden verfasst, auf Einzigartigkeit geprüft, von Lektoren bewertet und durchlaufen einen finalen Qualitätscheck – ob nun auf Englisch, Italienisch oder Polnisch. Muttersprachliche Projektmanager koordinieren dann die einzelnen Projekte. Bleibt bei zukünftig so vielen Multi-nationalen Mitarbeitern nur die Frage: Was wird die zukünftige Firmensprache sein?

Work anywhere

Getreu dem netjobbing-Gedanken work anywhere können Textprovider-Mitarbeiter und -Freiberufler von überall aus arbeiten – ob am Strand von Sansibar, in einem Straßencafé in Paris oder aus einem Hostel in La Paz. Die Registrierung ist nun schon auf englisch zugänglich und ab sofort werden regelmäßig englischsprachige Projekte über die Plattform abgewickelt. Die Eröffnung eines Auslandsbüros ist derzeit nicht geplant, aber Wünsche der Mitarbeiter sind bereits vorhanden: San Francisco, Wien, Vancouver, London – vielleicht nächstes Jahr…

Querverweise (Trackbacks)



Noch keine vorhanden.

Kommentare Help Feed

Noch keine vorhanden.

Kommentieren


(nicht erforderlich)

Bitte trage den weißen Text in das Textfeld "Code" ein (Spamschutz).

L T s F u A