Heutzutage sprießen junge Unternehmen aus dem Boden und verschwinden oft genauso schnell von der Bildoberfläche, wie sie gekommen sind. Geduld, Durchhaltevermögen, Fleiß, Flexibilität und finanzielle und psychische Unterstützung sind nur ein paar wenige Faktoren, die wichtig für die Erhaltung eines Start-Up-Unternehmens sind.
Die Collective IQ startete mit dem Produkt netjobbing. Doch durch die Plattform allein, konnten die anfallenden Kosten nicht gedeckt werden, die kritische Masse blieb noch in weiter Ferne. Die Kunst ist es nun, an seine kreative Idee zu glauben und sie auszubauen, jedoch sich nicht krampfhaft an sie zu klammern, sondern offen für das Marktgeschehen zu sein, um so neue Marktchancen zu ergreifen und neue kreative Ideen zu entwickeln. Und da wären wir bei der Entstehung eines neuen Produktes der Collective IQ, nämlich Textprovider. Die SEO-Branche boomt, aber die Experten fehlen und so stellte sich Textprovider als ein vielversprechendes Produkt heraus. Als perfekte Ergänzung entstand im August diesen Jahres die Plattform SEOTASK. Weitere Ideen sind in der Entwicklung.
Im August diesen Jahres wird die Collective IQ nun 2 Jahre alt und im Endeffekt sind es die treuen Kunden und einsatzbereiten Mitarbeiter, die für das 2-jährige Bestehen verantwortlich sind. Intern wurde dies im Büro mit einer Kiste Freibier und Pizza für alle bereits gefeiert und die Gründer Nils, Arne und Sven sind allen Kunden und Mitarbeitern sehr dankbar:
„Wir bedanken uns für die Unterstützung, die Geduld und das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!“
Das netjobbing- und Textprovider-Team wird größer. Vom Kleinstbüro mit ca. vier bis fünf Arbeitsplätzen angefangen, sind wir innerhalb kurzer Zeit auf ein großes und geräumiges Büro mit einem Konferenzraum und einem Kreativraum gewachsen. Damit das Team näher zusammen wachsen kann und „die Neuen“ sich nahtlos einfinden können, war es längst Zeit für ein Firmenevent.
Geplant war eine Moritz Fiege-Brauereibesichtigung mit Verkostung und anschließendem Essen im Bermuda Dreieck, denn netjobbing hat eine ganz besondere Verbindung zur Moritz Fiege Brauerei. Dort wurde uns das Preisgeld für den 2.Platz beim Wettbewerb „Senkrechtstarter“ übergeben, nachzulesen hier.
Doch leider machte uns die Sommerpause der Moritz Fiege-Brauereibesichtigung einen Strich durch die Rechnung. Besichtigungen erst wieder ab Anfang September möglich! Schade, aber aufgehoben, ist ja nicht aufgeschoben.
Was kann man ansonsten unternehmen, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und worauf jeder Lust hat? Grillen! Schließlich haben wir ja Sommer. Aufgrund der gefährdeten Wetterlage mieteten wir eine Grillhütte am Kemnader See in Bochum. So hatten wir einen großen Grill, Bänke und Tische, Idylle, sportive Möglichkeiten und vor allen Dingen ein Dach über dem Kopf! Am Montag war es dann soweit. Zuerst fuhr das Orga-Team Rike-Jihni Fleisch und kühle Getränke einkaufen und schmiss professionell - „Sollen wir nicht einfach noch ein paar Grillanzünder draufhauen?“ - den Grill an. Die Übrigen kamen alsbald nach. Der ein oder andere kam aufgrund von Navi-Versagens ein wenig später an. Zu Beginn gab es eine kleine Einführung über den Kemnader See von Nils, der während seines Studiums mit Sven an der Uni Witten-Herdecke, wohnhaft in Witten war und somit der Kemnader See zu dem üblichen Touri-Programm bei Besuch gehörte. Dann wurde der Fußball ausgepackt, der eine gute Portion Luft hätte vertragen können und schließlich wurde endlich gegrillt. Hier wurde die eine oder andere Überraschung auf den Tisch gebracht. Ansonsten handelten die Gesprächsthemen über Gott und die Welt. Schön, wenn man auch über was anderes als über die Arbeit miteinander reden kann! Zwischendurch wurde noch das Frisbee ausgepackt, bis es anfing zu regnen. Diese Pause wurde genutzt um eine weitere Grillrunde einzulegen und ein weiteres Bierchen zu sich zu nehmen. Bald waren alle mehr als satt und als es dunkel wurde machten sich die ersten auf den Weg. Nachdem noch ein Gewitter hereinbrach, machte sich der harte Kern zu guter Letzt auch auf dem Nachhauseweg. Ein paar Bier sind noch übrig geblieben, denn nicht jeder war so trinkfest wie immer behauptet. An dieser Stelle möchte ich jedoch keine Namen nennen – oder was meinst du Christian? Der Tag war schön, Grillhütten sind schwer zu empfehlen und wir haben ein Bier gefunden, welches großartig in unsere netjobbing-Corporate Identity passt. In diesem Sinne – Prost, bis zum nächsten Mal!

Die Internetwirtschaft wird zunehmend globaler. Dass dies auch vor seinem jungen Unternehmen nicht Halt macht und wie erste Internationalisierungsprozesse aussehen könnten, berichtet uns heute Nils Dreyer in seinem Gründertagebuch.
Stichwort Internationalisierung
Nicht erst seit Bestehen des Internets vernetzt sich die Welt über Ländergrenzen hinweg. Doch gerade durch die wachsende Akzeptanz des World Wide Web hat sich dieser Prozess beschleunigt. Für kommerzielle Akteure (wie z.B. Shops) ist es eine Überlegung wert, sich dem Internationalisierungsprozess anzuschließen. So kann es durchaus sinnvoll sein, den Internetauftritt ins Englische zu übersetzen oder Produktbeschreibungen bei einer Markteinführung auch auf Italienisch darzustellen, um in neuen Märkten besser Fuß fassen zu können. Eine einfache Übersetzung der deutschen Inhalte ist jedoch nur selten die Lösung, denn so entsprechen die Texte nur selten den Vorgaben der Suchmaschinenoptimierung. Und wer auf seiner englischen Webseite ein Hotel mit dem „German speaking staff“ anpreist, wird sicher keine neuen Kunden gewinnen.
Textprovider wird global
Textprovider als Anbieter suchmaschinenoptimierter Texte hat den Wünschen seiner Kunden entsprochen und ist auf den Internationalisierungs-Zug aufgesprungen. Unsere Kunden wollten ihre Webseiten auf internationalem Niveau zugänglich machen und wir sind dabei. So werden erste Gespräche mit Muttersprachlern geführt und mittlerweile bewerben sich auch potentielle Mitarbeiter, die kein Wort deutsch sprechen. Textprovider wird global.
Universelles System
Welche Sprache letztlich gesprochen wird, spielt keine Rolle, denn Textprovider ist so angelegt, dass die Prozesse universal in jede Sprache übertragen werden können: Texte werden verfasst, auf Einzigartigkeit geprüft, von Lektoren bewertet und durchlaufen einen finalen Qualitätscheck – ob nun auf Englisch, Italienisch oder Polnisch. Muttersprachliche Projektmanager koordinieren dann die einzelnen Projekte. Bleibt bei zukünftig so vielen Multi-nationalen Mitarbeitern nur die Frage: Was wird die zukünftige Firmensprache sein?
Work anywhere
Getreu dem netjobbing-Gedanken work anywhere können Textprovider-Mitarbeiter und -Freiberufler von überall aus arbeiten – ob am Strand von Sansibar, in einem Straßencafé in Paris oder aus einem Hostel in La Paz. Die Registrierung ist nun schon auf englisch zugänglich und ab sofort werden regelmäßig englischsprachige Projekte über die Plattform abgewickelt. Die Eröffnung eines Auslandsbüros ist derzeit nicht geplant, aber Wünsche der Mitarbeiter sind bereits vorhanden: San Francisco, Wien, Vancouver, London – vielleicht nächstes Jahr…
Vor einigen Jahrzehnten entstand das Internet und entwickelte sich rasend schnell. Nun ist es schier unentbehrlich und mittlerweile gibt es das „Internet to go“ in Form eines USB-Sticks für den Laptop oder via Internet kompatiblen Handys. Doch so sehr man auch die bequemen Vorzüge des World Wide Webs genießt, letztendlich braucht der Mensch Gesellschaft.
Mitte der 1990er entstanden erste virtuelle soziale Netzwerke. Damals war der Hauptzweck, Kontakte zu halten z.B. mit Schulkameraden. Die Idee war noch nicht ausgereift und derartige Internetseiten stießen zunächst auf wenig Interesse, die kritische Masse war bei weitem nicht erreicht. Doch das World Wide Web wuchs und gedeihte, neue Möglichkeiten erschlossen sich. 2003 stieg die Mitgliederzahl in verschiedenen Communities rasant an. Mittlerweile ist jeder in mindestens ein, zwei sozialen Netzwerken Mitglied. Wer nicht drin ist, ist „out“.
Eines der ersten erfolgreichen Netzwerke war und ist Myspace. Anfangs diente es der kostenlosen Datenspeicherung im Internet. 2003 legte der Gründer Thomas Anderson den Schwerpunkt auf die Musik. Fans sollten die Möglichkeit haben mit Bands in Kontakt zu treten. 2005 wurde das Unternehmen verkauft. Der Schwerpunkt blieb und es wurden viele Gimmicks hinzugefügt. Bei der Registration hat man die Wahl zwischen einem privaten und einem Band-Profil. Grundsätzlich hat man als Optionen sein Profil ganz individuell zu gestalten, Fotos und Videos hochzuladen, Musik abzuspielen, Blogbeiträge zu schreiben, persönliche Eckdaten und Interessen anzugeben und seine Freunde auf dem Laufenden zu halten, was man gerade tut. Für Bands eine Gelegenheit Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und Fans aus der ganzen Welt zu gewinnen und für private Nutzer neue Bands kennenzulernen und die Möglichkeit in direkten Kontakt mit großen Bands zu treten, sowie Gleichgesinnte zu treffen.
Mittlerweile tummeln sich im Myspace-Gewässer nicht nur Musiker und Musikinteressierte, auch viele Unternehmen zwecks Viral-Marketing, Online-Shops, Grafikdesigner, Plattenlabel, Freelancer uvm.
Neben Myspace gibt es mittlerweile einige weitere soziale Netzwerke und textprovider hat sich in einigen davon eingefunden.
Hier unsere Adressen:
Myspace: http://www.myspace.com/textprovider
Facebook: textprovider.de
Flickr: http://www.flickr.de/textprovider
Twitter: http://www.twitter.com/textprovider
Xing: https://www.xing.com/profile/Nils_Dreyer
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=h2j-nC5wkG4
Wir freuen uns über jeden Besuch und jeden Kommentar!
Am 15. Mai findet in Hannover die SEMSEO-Konferenz statt. Arne und Sven sind vor Ort, um Textprovider noch bekannter zu machen. Nils berichtet in seinem Gründertagebuch auf foerderland.de von Werbeartikeln und wie diese mit dem Kaffeekonsum im Büro zusammenhängen.
Die SEMSEO
SEMSEO - nein, dies ist kein Tippfehler und wir gehen nicht auf eine Messe zum Thema Kaffeepadmaschinen – obwohl dies bei dem hohen Kaffeeverbrauch in unserem Büro auch eine gute Idee wäre…
Der Begriff SEMSEO ist ein Zusammenschluss der beiden Kürzel SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization). Dabei geht es vor allem darum, wie bei Suchmaschinen bessere Positionen erzielt werden, wie die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite erhöht werden und welche Möglichkeiten SEM und SEO noch für Webseitenbetreiber bieten.
Content is king
Da dürfen wir als Anbieter von suchmaschinenoptimierten Texten natürlich nicht fehlen. Zunächst mussten neue Visitenkarten gedruckt werden und analog zum netjobbing-Spruch let the net work entstand content is king für Textprovider. Content (Inhalt) ist ja schließlich das, was wir machen.
Doch wie präsentiert sich ein junges Unternehmen mit vielen Ideen und mit nicht so vielen finanziellen Mitteln am besten auf so einem Kongress für Suchmaschinenoptimierung? Welche Gimmicks können wir verteilen, um bei potenziellen Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen? Bei einem Brainstorming im Büro entstanden allerhand gute Ideen:
„Wir liefern die Inhalte“
Dieser Slogan stand schnell fest. Textprovider liefert die Inhalte – den Content – für Webseiten. Doch worauf platziert man solch einen Spruch?
Zunächst wollten wir leere Streichholzschachteln bedrucken lassen. Aber nach einigen Anfragen und Einholen von Angeboten hatte die Idee einen großen Haken: Die Streichholzschachteln sind zwar originell, aber welchen Nutzen hat eine leere Schachtel für potenzielle Kunden oder Auftraggeber? Und das bei einer Mindestbestellmenge von 2.500 Schachteln!
So entschieden wir uns für das, was sich nicht nur in unserem Büro einer großen Beliebtheit und vor allem allgmeiner Verwendungsweise erfreut: Wir ließen Kaffeebecher mit dem Slogan „Wir liefern Inhalte“ bedrucken. Als der Karton ankam, wollte jeder am liebsten sogleich eine Tasse in Gebrauch nehmen.
Aber: Wir können mehr als…
… Tassen – Neben der Tasse wollten wir noch eine kleine Leckerei rausgeben. Über Buchstabensuppe-Tüten und Haribo-Fruchtgummis in Buchstabenform kamen wir dann auf Russisch Brot, das nun auch in unserem Empfangsbereich ausliegt. Nichts steht besser für ein Unternehmen, das sich mit Texterstellung befasst, als Buchstaben-Kekse. Wir bestellten also bei einem Hersteller kleine Tüten des Gebäcks, die wir mit kleinen Kärtchen mit dem Spruch „Wir können mehr als nur Buchstaben“ versehen haben.
So kann zum Kaffee aus der Textprovider-Tasse noch der ein oder andere Keks verzehrt werden...

Vergangenes Wochenende war Ostern. Kurz vor den Feiertagen standen als nette Überraschung auf jedem Arbeitsplatz im Büro ein kleines Ostergeschenk: ein lilafarbener Milka Osterhase.
Die meisten verbinden mit Ostern ein langes Wochenende, Süßigkeiten, Ostereier suchen und Geschenke. Ländliche Bewohner oder Leute, die auf dem Land geboren und aufgewachsen sind und nun in einer Großstadt ansässig sind, assoziieren auch damit das alljährliche Osterfeuer. Ein Brauch aus alten Zeiten, der sich langsam aber sicher auch in der Stadt durchsetzt. Regionsabhängig findet es samstags an dem Osterwochenende statt oder am Ostersonntagabend. Ursprünglich diente es zur Verabschiedung des Winters und zur Vertreibung der bösen Geister. Mittlerweile steht das Zusammentreffen von Familie und Freunden im Vordergrund.
Aber was hat es mit dem Osterhasen und den Ostereiern auf sich? Vor einigen hundert Jahren war es nicht der Osterhase, der die Eier versteckte. In manchen Regionen unternahm dies der Kuckuck, der Storch, der Auerhahn oder der Kranich. Nach und nach setzte sich aber der Hase als Verstecker durch, vermutlich weil er sich zur Futtersuche im Frühjahr vermehrt in Dörfern und Gärten aufhielt und die Nähe der Menschen nicht scheute. Somit schlussfolgerten die Bewohner, dass es der Hase sein muss, der sie Eier versteckt. Auch sind der Hase und das Ei nach altem Brauch Symbole für das Leben und für Fruchtbarkeit. Das Färben der Eier kam dadurch zustande, dass die gekochten von den rohen Eiern unterschieden werden mussten. Während der 40-tägigen Fastenzeit durfte man keine Eier essen. Damit die Eier nicht schlecht wurden, kochte man diese und färbte sie mit Pflanzenteilen zur Erkennung.
Ostern ist ein Fest mit den verschiedensten Bräuchen und Sitten und wir von netjobbing wünschen allen ein schönes Osterfest gehabt zu haben und weiterhin noch einen sonnigen Start in die osterfreie Zeit.
Um 9:00h fängt mein Tag bei netjobbing an und um 8:35h verlasse ich die Wohnung, um mich auf den Weg dorthin zu machen. Vor ein paar Wochen bekam ich um 8:30h einen Anruf: „Jihni, kannst du deinen privaten Laptop mitbringen? Heute kommt jemand zum Probearbeiten und laut Verfügbarkeitsliste werden wir zu wenig Arbeitsplätze frei haben.“
Netjobbing und Textprovider wachsen, das Team erweitert sich schneller als erwartet. Teils wird via Home Office gearbeitet, aber die Anwesenheit im Büro ist meistens notwendig. Das Problem: Zu wenig Platz, zu wenig Arbeitsplätze, zu hoher Lärmpegel. Die Telefonate werden zum Teil im Flur geführt, damit die kreativen Köpfe ungestört im Büro schreiben können. Mitarbeitergespräche finden in der Küche statt. Vieles muss per Home Office geregelt werden - was bei einigen Projekten mehr Aufwand bedeutet - da die Plätze ausgeschöpft sind.
Die Lösung: Umzug in größere Büroräume! Da führt kein Weg dran vorbei und somit beginnt die Suche. Die Stadt ist zunächst einmal gleich. Ob Essen, Dortmund oder Bochum u.U. „Ist ja eh alles ein Pott.“ Dann heißt es Anzeigen wälzen, Termine ausmachen und Räume besichtigen. Wichtig ist es, dass die neuen Büroräume mit ÖPNV gut zu erreichen sind und sich in einem ordentlichen Zustand befinden mit guter Raumaufteilung. So kamen wir in den Genuss von vielen ranzigen Büros, Bürostandorten „Grüne Wiese“ und semi-sympatischen Immobilienmaklern. Das Resultat: Wir bleiben! Allerdings eine Etage höher. Drei Räume insgesamt. Ein großer Arbeitsraum, indem sich die Arbeitsplätze befinden, ein Kreativraum, mit Schlafsofa, Fernseher und Steharbeitsplatz, sowie ein Konferenzraum. Im Flur befinden sich noch Barhocker und ein Bartisch. Natürlich alles in den netjobbing-Farben Orange und Weiss.
Nach diesem Beschluss kam eins nach dem andern und gestern war es soweit. Brötchen wurden geschmiert, Kaffe gekocht und die Gruppe „Packen und Schleppen“ und „IKEA“ gebildet. Um 20:30h wurden schließlich dem letzten Fredrik die Beine angeschraubt.
Heute ist der erste Tag in den neuen Büroräumen und wir sind glücklich! Klar, das ein oder andere Mobiliar fehlt noch, aber prinzipiell können wir zufrieden sein und das sind wir auch!
"Was ist Twitter?" So lautete meine erste Frage, als ich Anfang des Jahres erste Erfahrungen in der Welt des Online-Marketings sammelte. Die Antwort war nicht wirklich eine Antwort, sondern eher eine Gegenfrage mit einem winzigen Hauch von Vorwurf: "Waaaaaas? Du kennst Twitter nicht??? Also, Jihni!"
Also, Jihni kennt mittlerweile Twitter (engl. to tweet, dt. zwitschern), aber ich bin mir sicher der Otto Normalverbraucher nicht. Die Gründung von Twitter erfolgte 2006 und wer hat's erfunden? Die Amis. Und wer fährt total drauf ab? Die Japaner. Twitter ist Microblogging. Bloggen auf 140 Zeichen begrenzt. Braucht kein Mensch, genauso wenig, wie Handys, Laptops und gewisse webbasierte soziele Netzwerke. Aber es ist bequem und für Unternehmen zwecks Viral-Marketing sehr nützlich. Man munkelt, dass seit 2008 auch vermehrt in Europa gezwitschert wird und Twitter sich rasend schnell verbreitet.
Wie gesagt, ich beschäftige mich zurzeit unter anderem bei netjobbing mit Online-Marketing und werde von Twitter-Neuigkeiten, Blogs, Tipps, Tricks, Pros und Contras, Anti-Twitter-Propaganda und und und überflutet. Doch nach der Devise „Augen zu und ab ins kalte Wasser“ schwimmt netjobbing nun mit der Twitterwelle: http://twitter.com/netjobbing
Ich persönlich habe noch keinen Twitter-Account, aus dem gleichen Grund, warum ich mir keine Payback-Karte von diversen Handelsketten zulege: Zu viele Infos für Menschen, die es nichts angeht, was ich gerade mache. Aber andererseits wäre es doch schon cool zu wissen, wenn Dave Grohl und Jack Black gerade an einem Track basteln oder "live" dabei zu sein, wenn Robbie Williams überlegt, sich mit doch mit Take That zu versöhnen.
Gerade im stressigen Unternehmensalltag ist Sport ein guter Ausgleich. Marathonneuling Nils berichtet in seinem Gründertagebuch auf foerderland.de von seinem ersten Marathonlauf in Barcelona und wie dieser mit der neu gestarteten Plattform Textprovider zusammenhängt.
Einsatz auf der ganzen Linie
Ungefähr zeitgleich mit dem Start unserer neuen Plattform Textprovider, entschloss ich mich Ende letzten Jahres zur Teilnahme an einem Marathon in Barcelona. Als bisheriger „Schönwetterjogger" sollte dies mein erster Marathon werden. Ich ging nun viermal die Woche trainieren und lief in dieser Zeit durchschnittlich 60 Kilometer. Das war nicht selten ein hoher Zeitaufwand, aber paradoxerweise wird man davon viel ausgeglichener und hat netto mehr Zeit als man denkt. Außerdem kann man viele Dinge während des Laufens verarbeiten und die eine oder andere Entscheidung treffen oder für das ein oder andere Problem eine Lösung finden. Gerade in der Anfangsphase von Textprovider mit dem Trainieren zu beginnen, war somit rückblickend eine gute Entscheidung, denn auch Textprovider erforderte von mir hohen Einsatz - in Vertreib, Kundenakquise oder Qualitätssicherung. Dabei sind der Start und die Anfangsphase unseres neuen Produktes fast vergleichbar mit so einem Marathonlauf.
Erste Etappe - Und jedem Anfang...
Die ersten 20 km machen Spaß. Man ist hochmotiviert, hat das Ziel vor Augen und ist voller Energie, um die Zielgerade bei Kilometer 42,195 zu erreichen. Kein Wunder, man hat sich lange vorbereitet und die Kräfte sind noch längst nicht erschöpft. So ist es auch beim Vertrieb eines neuen Produktes. Die Begeisterung auf allen Seiten ist groß und man überzeugt voller Elan einen Kunden nach dem anderen.
Zweite Etappe - Die tote Zone („stuck in the middle")
Ab Kilometer 20 findet sich die „tote Zone". Das Laufen ist langweilig und selbst die Kulisse Barcelonas kann mich nicht unterhalten. Es passiert einfach nichts. „Haben die Leute die Beschilderung vergessen? Wann kommt endlich der nächste Kilometer?" Diese Phase kann gar nicht schnell genug vorübergehen. Bei Textprovider ist es zwar nie langweilig, aber auch hier gab es eine „ruhigere Phase", in der sich die Kunden unsere Angebote durch den Kopf gehen lassen und „sich dann melden". Diese Phase des Wartens bis zum zweiten und dritten Auftrag war zwar nicht besonders lang, aber mindestens genauso zäh, denn man will endlich durchstarten und Projekt um Projekt abwickeln.
Dritte Etappe - Endspurt
Die letzten Kilometer - An den Straßen stehen überall Menschen und jubeln mir und den anderen Läufern zu. Man wird sprichwörtlich von der Masse zum Ziel getragen und vergisst schmerzende Füße, Konditionsprobleme oder Ermüdungserscheinungen. Bei Textprovider ist es ähnlich. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir eine Vielzahl an Auftraggebern von Textprovider überzeugen, darunter einige der wichtigsten SEO-Agenturen Deutschlands. Aber im Gegensatz zum Marathon haben wir hier noch lange nicht das Ziel erreicht...
Was macht ein Internetstartup, das mitten in der Finanzkrise ohne externe Finanzierung dasteht und mit eignen Mitteln die kritische Masse nicht erreicht? Zu oder irgendwie Umsatz! Die Collective IQ Limited, die das Outtasking-Portal netjobbing.de betreibt, hat sich für die zweite Variante entschieden. Unter der Devise „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ entstand Textprovider – ein ab dem ersten Tag profitabler Unternehmensdienstleister mit dem Fokus auf Erstellung und Optimierung von Webseitentexten.
Mitten in der allgemein beschworenen Finanzkrise hat es ein junges Unternehmen wie die Collective IQ nicht leicht, eine innovative Idee am Markt zu platzieren. Das Hauptprodukt netjobbing.de ist in den Augen derjenigen, die es kennen, eine sehr gute Idee – doch es sind einfach zu wenige Kenner. Wenn man nicht unsagbares Glück hat, ist der Gründer um eine kritische Masse zu erreichen, auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Doch ist es realistisch eine externe Finanzierung während der Finanzkrise aufzubauen? Darauf wollte man sich bei der Collective IQ in Bochum nicht verlassen. netjobbing.de ist eine Expertenvermittlungsplattform mit einem Pool von über 1.500 Experten. Und auch wenn die Umsätze noch nicht die Kosten decken, so besitzt man doch einen kleinen Schatz: die Transparenz über alle abgewickelten Transaktionen. Diese wurden analysiert, bewertet und schnell wurde entschieden: Heraus kam Textprovider. Angesichts zahlreicher Transaktionen im Bereich Text, der gesammelten Erfahrungen im Umgang mit Experten und in der Erstellung von Briefings stellte sich das Thema SEO-Texte als rettendes Ufer da. Zumal die SEO-Branche im Gegensatz zu vielen anderen Branchen auch gegenwärtig im zweistelligen Bereich wächst.
Textprovider ist ein Internet-Dienstleister, der Prozesskosten reduziert. Kunden sind Webseitenbetreiber, SEOs und Agenturen, die Wert auf Professionalität und Unique Content legen. Bereits vier Wochen nach dem offiziellen Launch ist die Zusammenarbeit mit einigen der größten SEO-Agenturen unter Dach und Fach. Sorgfältige und strukturierte Arbeit zahlt sich aus und sieht wie folgt aus: Ein kompetenter Ansprechpartner der den gesamten Prozess begleitet und unterstützt, Qualitätssicherung durch kontinuierliche Überprüfung, Absprachen und Bewertung der Texter, sowie wettbewerbsfähige Preise durch einen standardisierten Ablauf.
Was genau bietet Textprovider seinen Kunden?
Eine Leistung von Textprovider besteht darin, aus Duplicate Content einen einzigartigen Text zu machen. Viele Hersteller stellen z.B. Webshops ihre Produktbeschreibungen zur Verfügung. Sobald diese jedoch von zweiter oder dritter Hand verwendet werden, wird die Beschreibung als Duplicate Content von den meisten Suchmaschinen aussortiert und ist für den Nutzer schwer oder gar nicht aufzufinden. Textprovider schreibt bzw. formuliert diese Produktdatenbanken um, damit die Webseite an einer guten Position der Trefferliste gefunden wird.
Ebenso wertet Textprovider Webseiten durch ein gut verfasstes, am Produkt orientiertes Glossar oder Lexikon auf. Durch den zusätzlichen Unique Content wird der semantische Raum der Webseite erweitert, was meist zu einer höheren Position im Suchmaschinen Ranking führt.
Seit neustem bietet Textprovider neben den bestehenden Produkten und Serviceleistungen auch ein Content-Abo an. Hierbei werden z.B. auf Kundenwunsch zu einem bestimmten Thema regelmäßig Blogbeiträge erstellt. Dabei wird darauf geachtet, dass die Texte suchmaschinenoptimiert, aktuell und qualitativ hochwertig verfasst sind. So kann sich der Kunde seinen eigentlichen Aufgaben widmen.
Der Druck der Finanzkrise lastet auf allen Unternehmen. Doch Durchhaltevermögen und konsequente Marktbeobachtung zahlen sich aus, wie es der Werdegang der Collective IQ Limited zeigt. Mit einer Produkt- bzw. Prozessinnovation wie Textprovider aus der Finanzkrise, heißt es derzeit auch nicht nur für die Collective IQ, sondern auch für die Kunden, die ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen durch gezielte Content-Optimierung erhöhen.
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