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Blog für Freiberufler und Projektarbeit

Neuer Ratgeber für Freiberufler und Selbständige

 

Als großer Vorteil von Freiberuflern und Selbstständigen wird oft genannt, dass man sich die Zeit frei einteilen kann. Aber dieser Segen wird oft zum Fluch - warum sitzen so viele bis spät in die Nacht? Entweder man findet den Anfang nicht, erledigt Unwichtiges zuerst oder die Konzentration fehlt um wirklich wichtige Dinge anzupacken!

Um dem ein Ende zu setzen hat Zeitmanagement-Experte Martin Krengel nun ein praktisches Handbuch entwickelt, in denen die wichtigsten Fakten, Methoden und Konzepte für persönliche Produktivität prägnant dargestellt sind. "Es soll vor allem inspirieren und motivieren - wenn man mal einen schlechten Tag hatte, greift man sich das Buch und kann schnell gute Ideen oder praktische Methoden bekommen" verriet und Krengel.

 

Tatsächlich scheinen in dem Ratgeber Alltagstauglichkeit und Umsetzbarkeit im Vordergrund zu stehen: Die Tipps und Tricks sind präzise, klar formuliert und ansehnlich gestaltet. Vor allem hat uns die klare Strukturierung in fünf Module überzeugt: Selbcoaching und Motivation liefern Grundenergie. Zeitmanagement und Konzentrationstechniken helfen, seine Ziele auch umzusetzen. Die Organisation und Ordnung fördert diesen Prozess und ermöglicht klares Denken.

 

Unser Fazit: Das Buch ist ideal, für alle die sich selbst strukturieren, motivieren organisieren müssen. Überrascht hat uns der Ratgeber durch seine witzige Schreibweise und seine Vielseitigkeit: 

Ob als Inpirationsquelle oder Schritt-für-Schritt Coaching, Martin Krengel´s  Goldene Regeln enthalten auch neue Gedanken und Methoden, die Lust machen, seinen Alltag vollkommen neu zu denken!

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer neuen Produktivität!

Bibliografische Angaben: Martin Krengel: Die Golden Rules. 

Erfolgreich Lernen und

Arbeiten: Alles, was man braucht. Eazybookz , Berlin, 2010, ISBN: 

978-3-941193-444,

Preis: 15,95 Euro

Bestellung über Kontakt@Marketingfachverlag.de, bei Amazon.de oder im Fachhandel.

 

Weitere Infos zum Autor: http://www.studienstrategie.de

 

Liebe Experten, liebe Auftraggeber,

seit längerer Zeit haben Sie  nichts mehr von uns gehört. Dies hatte seine Gründe. Wir haben die Entwicklungen der letzten Monate kritisch hinterfragt und uns Gedanken darüber gemacht, wie wir die Attraktivität der
netjobbing-Plattform erhöhen können. Nachfolgend möchten wir Sie über die Ergebnisse dieses Prozesses informieren. In aller Kürze: Es gilt ein neues Preismodell, dass es für Auftraggeber und Experten ermöglicht, kostenlos Projekte auszuschreiben, zu vergeben und – wichtig für alle Experten – auch zu erhalten. Möglich wird dies durch das Engagement eines Monatssponsors, der die transaktionsabhängigen Vermittlungsgebühren komplett übernimmt. Doch das ist nicht alles: In Kürze eröffnen wir einen Ratgeberbereich für Freiberufler. Wir bauen hier eine Wissensdatenbank auf, die sich mit allen Themen der freiberuflichen Arbeit auseinandersetzt.

Kostenlose Projektvermittlung

Seit  November werden die transaktionsabhängigen Vermittlungsgebühren von einem Monatssponsor übernommen. Daher entfallen für Sie als Nutzer einige Gebühren. Konkret heißt das:

-    Projekte können nun kostenlos eingestellt und vermittelt werden
-    Bei definierten Projekten entfällt die Vermittlungsgebühr in Höhe von 10%
-    Bei längerfristiger Zusammenarbeit entfällt die Vermittlungsgebühr in Höhe von zwei Tagessätzen

Damit ist die Projektausschreibung und -vergabe für alle Auftraggeber und Experten kostenlos!
Weiterhin kostenpflichtig sind die Freischaltung von Kontaktdaten und die Nutzung des „netjobbing Agenturservice“, welcher optional bei der Ausschreibung aktiviert werden kann. Die Freischaltung von Kontaktdaten beinhaltet, dass Sie sich von jedem Auftraggeber oder Experten die Kontaktdaten anzeigen lassen können, wenn dieser es erlaubt. In diesem Fall erheben wir eine Gebühr in Höhe von 29 Euro. Im Rahmen des Agenturservice suchen wir aktiv nach Experten für Ihre Ausschreibung.
Wird ein Projekt an einen Experten vergeben, erhalten natürlich beide Seiten weiterhin kostenlos gegenseitig die Kontaktdaten.

Monatssponsor Dezember/Januar: SalesKing

Gleich für zwei Monate – vom 01.12.2009 bis zum 31.01.2010 übernimmt die SalesKing GmbH alle Transaktionsgebühren. Somit fallen in diesem Zeitraum keine Kosten für die Vergabe und Annahme von Projekten für Auftraggeber und Experten an.
SalesKing ist eine Online-Rechnungsstellungssoftware und ermöglicht eine einfache und schnelle Erstellung von professionellen Rechnungen, Angeboten, Gutschriften und Mahnungen, sowie eine unkomplizierte Verwaltung von Kunden und Produkten – jederzeit und von jedem Ort abrufbar. Für die zeitsparende Erstellung der Dokumente werden Vorlagen verwendet, die individuell gestaltet werden können. Die Ablaufprozesse sind automatisiert – so kann z.B. mit einem Klick aus einem Angebot eine Rechnung generiert werden. Durch regelmäßige Updates werden Usability und Sicherheit fortlaufend optimiert. Weiterentwicklungen und diverse Tipps und Tricks werden regelmäßig auf dem SalesKing-Blog veröffentlicht.
SalesKing ist eine zeitsparende Lösung für Freelancer, Agenturen und kleine Unternehmen. Die Registrierung und Nutzung der 30-Tage Testversion ist kostenlos und unverbindlich. Der Einstiegspreis für die Freelancer-Version liegt bei 9,00 Euro (zzgl. 19% MWSt) je Monat.

Ausblick – das haben wir mit netjobbing.de im Jahr 2010 vor:

Ratgeberbereich

Auf der Startseite gibt es einen neuen Navigationspunkt „Ratgeber“. In den nächsten Wochen bauen wir sukzessiv einen Ratgeber-Bereich für Freiberufler auf. Verschiedene Themen werden kategorisiert und sollen insbesondere Freiberuflern und Selbstständigen als Hilfe dienen. Das Ziel dabei ist, eine Wissensdatenbank aufzubauen, die sich mit allen Themen der freiberuflichen Arbeit auseinandersetzt. Gerne können Sie auch Themenvorschläge einreichen. Senden Sie uns einfach eine kurze Email, zu welchem Thema Sie gerne etwas mehr lesen würden.

Re-Design

In den letzten Wochen wurde an der Performance unserer Webseite gearbeitet. Die Startseite und die Unterseiten von netjobbing.de laden nun bis zu zehnmal schneller als vorher.
Außerdem wird netjobbing Anfang des nächsten Jahres ein neues Gesicht erhalten, das Sie nicht nur mit einem ansprechenderem Design, sondern vor allem auch mit einer besseren Bedienbarkeit überzeugen wird.
So hoffen wir die Usability in erheblichem Maß zu steigern!

Aufruf – Feedback/Verbesserungsvorschläge
Wir von netjobbing.de sind immer bestrebt, uns und unsere Webseite weiterzuentwickeln. Dafür sind wir auf Ihr Feedback angewiesen:
-    Gibt es Funktionen, die Sie vermissen?
-    Haben Sie Probleme bei der Nutzung unserer Plattform?
-    Haben Sie generelle Verbesserungsvorschläge?
Helfen Sie uns, Ihnen  ein besseres Produkt anzubieten! Senden Sie einfach eine Mail an: christian.scholten@netjobbing.de

Als Unternehmer ist es wichtig, immer auf dem neusten Stand zu sein, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch die bereits bestehenden Kontakte zu pflegen. Diese Möglichkeiten bot die Messe dmexco 2009, die am 23.09. und 24.09. in Köln stattfand. Bei der dmexco handelt es sich um eine internationale Business-Veranstaltung für Fachbesucher aus dem Bereich Marketing und Werbung, digitale Vermarktung und Kommunikation allgemein. In seinem Gründertagebuch beschreibt Nils Dreyer, wie er mit dem Team von Textprovider vor Ort die Messe wahrgenommen hat und gibt wichtige Tipps im Bezug auf die Vorkehrungen.

Die Planung

Zur Gewährleistung eines reibungslosen Messebesuches empfiehlt es sich, mindestens vier Wochen vor Messebeginn mit den Vorbereitungen zu starten. So wurde das Textprovider Messe-Team in zwei Gruppen aufgeteilt und die Telefone im Büro für einige Zeit blockiert. Die erste Gruppe war dafür zuständig, Termine mit Ausstellern zu vereinbaren. Die zweite Gruppe machte Verabredungen mit potenziellen Kunden aus, zu denen man bereits Kontakt hatte, es bisher jedoch zu keinem Treffen kam.

Auf der Messe

Bei der Terminvereinbarung ist es effektiv, die Termine im 30-Minuten-Takt zu legen. So schafft man über zehn Termine an einem Tag. Werden die Termine zu zweit besucht, hat das zum einen den Vorteil, dass man mehr Input aus einem Gespräch mitnimmt und der Output durch sich ergänzende Fragen und Antworten im Zusammenspiel erfolgt. Dies macht einen professionellen Eindruck. Zum anderen hegt man eine gewisse Flexibilität. Dauert ein Gespräch mal länger, was durchaus öfter passieren kann, kann eine Person sich pünktlich auf dem Weg zum nächsten Termin machen. Der Messebesuch sollte hauptsächlich genutzt werden, um Beziehungen aufzubauen. Konkrete Geschäftsabschlüsse zu erwarten, wäre unpassend.

Das Interesse wecken

Wichtig ist es, positiv aufzufallen, damit sich die Leute besser an das Unternehmen erinnern. So engagierten wir anstelle von unnahbaren Models zwei sympathische und hübsche Mädels „von nebenan“ mit Textprovider T-Shirts in knalligem orange bekleidet, die für die Promotion vor Ort zuständig waren. Beide wurden vorab gezielt geschult, Leute in Gespräche zu verwickeln, nebenbei Flyer zu verteilen und verstärkt Visitenkarten einzusammeln.

Die Nachbereitung

Von der Messe wieder zurück im Büro dürfen die Nachbereitungen nicht vernachlässigt werden. Die Visitenkarten müssen selektiert werden, die Kontakte ins CRM eingepflegt werden, bestenfalls auch in soziale Netzwerke wie Xing hinzugefügt werden. Spätestens eine Woche nach dem Messebesuch ist es angebracht, die Kontakte anzurufen und konkrete Angebote zu unterbreiten.

Fazit

Nach dieser Woche können wir jetzt schon sagen: Der Messebesuch hat sich gelohnt! Das Textprovider Messe-Team hat insgesamt über sechzig Gespräche führen und den Leuten Textprovider als interessante Marke präsentieren können. Unter anderem auch durch die positiven Pressereaktionen auf Textprovider. Die ersten Angebote an Neukunden sind bereits erstellt und verschickt.

 

 

 

In der Ausgabe Nr.15 der Internet World Business konnte man den ersten - das 1x1 der SEO-Texte -  von Arne Stoschek lesen, worüber wir bereits kurz berichteten. von drei Gastbeiträgen

Weiterhin schrieb er mit "Texten für Google Adwords" den  zweiten Teil der Trilogie, der wichtigsten SEO-Tipps und Tricks, nachzulesen in der 16. Auflage der Internet World Business. In dem Artikel geht es hauptsächlich, wie der Titel schon verrät, um die Do’s und Dont’s bei der Schaltung von Google Adwords. Abschließend erschien aktuell der Beitrag „Auf Semantic Web geeicht“.  Hier erläutert der Autor den Begriff „Semantic Web“ und gibt einige Tipps, wie man seine Webseite dementsprechend anpassen kann.

Damit wären die wichtigsten Tools bei der Erstellung einer suchmaschinenoptimierten Seite genannt. Viel Spaß bei der Umsetzung! Bei Fragen oder sonstigen Anregungen helfen wir natürlich gerne!

 

Heutzutage sprießen junge Unternehmen aus dem Boden und verschwinden oft genauso schnell von der Bildoberfläche, wie sie gekommen sind. Geduld, Durchhaltevermögen, Fleiß, Flexibilität und finanzielle und psychische Unterstützung sind nur ein paar wenige Faktoren, die wichtig für die Erhaltung eines Start-Up-Unternehmens sind.

Die Collective IQ startete mit dem Produkt netjobbing. Doch durch die Plattform allein, konnten die anfallenden Kosten nicht gedeckt werden, die kritische Masse blieb noch in weiter Ferne. Die Kunst ist es nun, an seine kreative Idee zu glauben und sie auszubauen, jedoch sich nicht krampfhaft an sie zu klammern, sondern offen für das Marktgeschehen zu sein, um so neue Marktchancen zu ergreifen und neue kreative Ideen zu entwickeln. Und da wären wir bei der Entstehung eines neuen Produktes der Collective IQ, nämlich Textprovider. Die SEO-Branche boomt, aber die Experten fehlen und so stellte sich Textprovider als ein vielversprechendes Produkt heraus. Als perfekte Ergänzung entstand im August diesen Jahres die Plattform SEOTASK. Weitere Ideen sind in der Entwicklung.

Im August diesen Jahres wird die Collective IQ nun 2 Jahre alt und im Endeffekt sind es die treuen Kunden und einsatzbereiten Mitarbeiter, die für das 2-jährige Bestehen verantwortlich sind. Intern wurde dies im Büro mit einer Kiste Freibier und Pizza für alle bereits gefeiert und die Gründer Nils, Arne und Sven sind allen Kunden und Mitarbeitern sehr dankbar:

„Wir bedanken uns für die Unterstützung, die Geduld  und das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!“

 

 

 

 

Letzten Monat erschien in der Internet World Business ein Gastbeitrag von netjobbing-Gründer Arne Stoschek.

Die IWB (Internet World Business) ist eine B2B-Fachzeitung. In erster Linie erreicht sie Leser, deren Kauf- und Verkaufsinteresse sich im Internet befindet. Die Themenbereiche liegen hauptsächlich im Online-Marketing, E-Commerce, Studien und Trends im Internet, Online-Recht und in der Internet-Wirtschaft. 

netjobbing und Textprovider agieren im World Wide Web, besonders Textprovider und die neue Plattform SEOTASK bewegen sich stark im Genre der Suchmaschinenoptimierung. Somit ist SEO-Experte Arne Stoschek genau die richtige Ansprechpartner für Fragen, Tipps und Tricks.

In einem Gastbeitrag in der IWB Ausgabe 15 beschreibt er wichtige Punkte rund um das Thema SEO: Das 1x1 der SEO-Texte

Sie können sich den Artikel hier runterladen: Das 1x1 der SEO-Texte

 

 

Das netjobbing- und Textprovider-Team wird größer. Vom Kleinstbüro mit ca. vier bis fünf Arbeitsplätzen angefangen, sind wir innerhalb kurzer Zeit auf ein großes und geräumiges Büro mit einem Konferenzraum und einem Kreativraum gewachsen. Damit das Team näher zusammen wachsen kann und „die Neuen“ sich nahtlos einfinden können, war es längst Zeit für ein Firmenevent.

Geplant war eine Moritz Fiege-Brauereibesichtigung mit Verkostung und anschließendem Essen im Bermuda Dreieck, denn netjobbing hat eine ganz besondere Verbindung zur Moritz Fiege Brauerei. Dort wurde uns das Preisgeld für den 2.Platz beim Wettbewerb „Senkrechtstarter“ übergeben, nachzulesen hier.

Doch leider machte uns die Sommerpause der Moritz Fiege-Brauereibesichtigung einen Strich durch die Rechnung. Besichtigungen erst wieder ab Anfang September möglich! Schade, aber aufgehoben, ist ja nicht aufgeschoben.

Was kann man ansonsten unternehmen, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und worauf jeder Lust hat? Grillen! Schließlich haben wir ja Sommer. Aufgrund der gefährdeten Wetterlage mieteten wir eine Grillhütte am Kemnader See in Bochum. So hatten wir einen großen Grill, Bänke und Tische, Idylle, sportive Möglichkeiten und vor allen Dingen ein Dach über dem Kopf! Am Montag war es dann soweit. Zuerst fuhr das Orga-Team Rike-Jihni Fleisch und kühle Getränke einkaufen und schmiss professionell - „Sollen wir nicht einfach noch ein paar Grillanzünder draufhauen?“ - den Grill an. Die Übrigen kamen alsbald nach. Der ein oder andere kam aufgrund von Navi-Versagens ein wenig später an. Zu Beginn gab es eine kleine Einführung über den Kemnader See von Nils, der während seines Studiums mit Sven an der Uni Witten-Herdecke, wohnhaft in Witten war und somit der Kemnader See zu dem üblichen Touri-Programm bei Besuch gehörte. Dann wurde der Fußball ausgepackt, der eine gute Portion Luft hätte vertragen können und schließlich wurde endlich gegrillt. Hier wurde die eine oder andere Überraschung auf den Tisch gebracht. Ansonsten handelten die Gesprächsthemen über Gott und die Welt. Schön, wenn man auch über was anderes als über die Arbeit miteinander reden kann! Zwischendurch wurde noch das Frisbee ausgepackt, bis es anfing zu regnen. Diese Pause wurde genutzt um eine weitere Grillrunde einzulegen und ein weiteres Bierchen zu sich zu nehmen. Bald waren alle mehr als satt und als es dunkel wurde machten sich die ersten auf den Weg. Nachdem noch ein Gewitter hereinbrach, machte sich der harte Kern zu guter Letzt auch auf dem Nachhauseweg. Ein paar Bier sind noch übrig geblieben, denn nicht jeder war so trinkfest wie immer behauptet. An dieser Stelle möchte ich jedoch keine Namen nennen – oder was meinst du Christian? Der Tag war schön, Grillhütten sind schwer zu empfehlen und wir haben ein Bier gefunden, welches großartig in unsere netjobbing-Corporate Identity passt. In diesem Sinne – Prost, bis zum nächsten Mal!

 

 

Die Internetwirtschaft wird zunehmend globaler. Dass dies auch vor seinem jungen Unternehmen nicht Halt macht und wie erste Internationalisierungsprozesse aussehen könnten, berichtet uns heute Nils Dreyer in seinem Gründertagebuch.

Stichwort Internationalisierung

Nicht erst seit Bestehen des Internets vernetzt sich die Welt über Ländergrenzen hinweg. Doch gerade durch die wachsende Akzeptanz des World Wide Web hat sich dieser Prozess beschleunigt. Für kommerzielle Akteure (wie z.B. Shops) ist es eine Überlegung wert, sich dem Internationalisierungsprozess anzuschließen. So kann es durchaus sinnvoll sein, den Internetauftritt ins Englische zu übersetzen oder Produktbeschreibungen bei einer Markteinführung auch auf Italienisch darzustellen, um in neuen Märkten besser Fuß fassen zu können. Eine einfache Übersetzung der deutschen Inhalte ist jedoch nur selten die Lösung, denn so entsprechen die Texte nur selten den Vorgaben der Suchmaschinenoptimierung. Und wer auf seiner englischen Webseite ein Hotel mit dem „German speaking staff“ anpreist, wird sicher keine neuen Kunden gewinnen.

Textprovider wird global

Textprovider als Anbieter suchmaschinenoptimierter Texte hat den Wünschen seiner Kunden entsprochen und ist auf den Internationalisierungs-Zug aufgesprungen. Unsere Kunden wollten ihre Webseiten auf internationalem Niveau zugänglich machen und wir sind dabei. So werden erste Gespräche mit Muttersprachlern geführt und mittlerweile bewerben sich auch potentielle Mitarbeiter, die kein Wort deutsch sprechen. Textprovider wird global.

Universelles System

Welche Sprache letztlich gesprochen wird, spielt keine Rolle, denn Textprovider ist so angelegt, dass die Prozesse universal in jede Sprache übertragen werden können: Texte werden verfasst, auf Einzigartigkeit geprüft, von Lektoren bewertet und durchlaufen einen finalen Qualitätscheck – ob nun auf Englisch, Italienisch oder Polnisch. Muttersprachliche Projektmanager koordinieren dann die einzelnen Projekte. Bleibt bei zukünftig so vielen Multi-nationalen Mitarbeitern nur die Frage: Was wird die zukünftige Firmensprache sein?

Work anywhere

Getreu dem netjobbing-Gedanken work anywhere können Textprovider-Mitarbeiter und -Freiberufler von überall aus arbeiten – ob am Strand von Sansibar, in einem Straßencafé in Paris oder aus einem Hostel in La Paz. Die Registrierung ist nun schon auf englisch zugänglich und ab sofort werden regelmäßig englischsprachige Projekte über die Plattform abgewickelt. Die Eröffnung eines Auslandsbüros ist derzeit nicht geplant, aber Wünsche der Mitarbeiter sind bereits vorhanden: San Francisco, Wien, Vancouver, London – vielleicht nächstes Jahr…

Seit Mitte Juni ist eine weitere netjobbing-Plattform im Umlauf: SEOTASK.

Mit netjobbing hatte man eine kreative Idee entwickelt. Mit Textprovider hingegen wurde die boomende Branche im Bereich SEO erschlossen. SEOTASK ist ein Mix aus beidem. Es ist ein  Outtasking-Portal mit Experten und Auftraggebern spezialisiert auf das Genre der Suchmaschinenoptimierung. Beide Portale sind miteinander verbunden - ebenso wie netjobbing für Studenten und das Expertenportal-Bochum  -  sodass man sowohl als Experte als auch als Auftraggeber einen Überblick über alle Ausschreibungen behält und mitmischen kann.

Einen Einblick erhalten Sie hier. Sind Sie noch nicht angemeldet? Dann können Sie sich kostenlos unter folgenden Rubriken anmelden:

netjobbing universal

netjobbing für Studenten

Expertenportal Bochum

SEOTASK

 

 

 

Heutzutage entwickeln sich die Dinge so schnell, dass man es schwer hat, den Überblick zu behalten. Besonders im Internet sind die Fortschritte enorm. An sich gibt es eine Vielzahl von Suchmaschinen. Die einen kommen, die anderen gehen, einige wenige bleiben erhalten.

Anfang Juni startete Bing mit seinem Google-Angriff und ging als neue Suchmaschine online. Bing ist die optimierte Beta-Version der Suchmaschine Live-Search von Microsoft und wurde am 1. Juni, also vor nicht mal einem Monat freigeschaltet. Die deutsche Version ist von den Möglichkeiten her noch recht dürftig, aber es ist zu hoffen, dass sich in nächster Zeit noch einiges ergeben wird. Schließlich hat Microsoft ein umfangreiches Budget für Bing eingeplant. In Deutschland und sechs weiteren EU-Ländern wurde das Shoppingportal Ciao mit dem Nutzen nicht nur Informationen zu liefern, sondern auch verbraucherfreundlich als Entscheidungshilfe zu dienen, mit eingebunden. Im Hause Microsoft bezeichnet man Bing als eine Entscheidungsmaschine, nicht als Suchmaschine. Irgendwie muss man sich ja von der Konkurrenz abheben, denn ansonsten gibt es viele Ähnlichkeiten zum Marktführer Google. Es wird eine Bilder-, Video-, Maps-, Shopping- und News-Suche angeboten, ebenso werden Rechtschreibfehler Verbesserungen vorgeschlagen, sowie verwandte Suchbegriffe – sogenannte Quick Tabs – angezeigt.  Bing hat ebenfalls die Autosuggest-Funktion in die Suche integriert und versucht die Ergebnisse nach Relevanz zu sortieren. In der amerikanischen Bing-Vollversion wird zudem auch eine Such-Historie eingeblendet und beim Überscrollen der Ergebnisse erhält man eine Vorschau mit genaueren Informationen zum jeweiligen Trefferlink.

Bing ist momentan noch nicht der Google-Killer, wie angekündigt. Doch es werden in naher Zukunft bestimmt neue Features hinzukommen, die Bing verhelfen werden sich vom großen Vorbild Google abzuheben und die User an sich zu binden.

Für textprovider bedeutet dies, dass wir Bing im Auge behalten müssen. Bisher wird verständlicherweise nur das Google-Ranking berücksichtigt, da Google zurzeit mit Abstand der erfolgreichste Suchmaschinenanbieter ist. Jedoch hat Bing Potenzial zu wachsen und immerhin sind schon Unterschiede im Algorithmus zu Google zu beobachten – zwar nur geringe, aber sicherlich nicht zu unterschätzende.

 

 

 

 

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